Neues aus der Weinwelt – Wein-Wissen bei Jeggli Weine


21. Dezember 2020

Unser Lodolaia als überraschender Syrah aus der Toskana

Reto E. Wild, Chefredakteur des GastroJournals, hat in seiner Rubrik den "Lodolaia" Syrah Toscana rosso von Valdifalco verkostet und mit tollen 17/20 Punkten ausgezeichnet.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel.


16. Dezember 2020

FALSTAFF kührt die besten Weinhändler der Schweiz

Der Schweizer Weinhandel ist Weltklasse. Das zeigt sich besonders in Krisenzeiten, in denen die besten Händler agil auf die Bedürfnisse der Kunden reagieren. Falstaff hat die aktuelle Lage zum Anlass genommen, sich gemeinsam mit den Lesern auf die Suche nach den beliebtesten Weinhändlern des Landes zu machen.

Ganz stolz verkünden wir Ihnen, dass es Jeggli Weine mit sagenhaften 91/100 Punkten unter die Top50 geschafft hat! Besten Dank Ihnen allen, für Ihre Treue, Ihr Vertrauen und den gemeinsamen Weingenuss!

Hier finden Sie den gesamten Artikel in der Ausgabe Dez-Feb 2021 von Falstaff.


14. Dezember 2020

Blick hat getestet: Welches ist der beliebteste spanische Rotwein?

Eine achtköpfige Profijury ist für das BLICK-Tasting zu den beliebtesten Rotweine Spaniens zusammengekommen. Unter den 46 eingereichten Rotweinen hat unser Monastrell von Casa Castillo den grossartigen 15. Rang erlangt. 

Hier gelangen Sie zum gesamten Online-Artikel vom BLICK


9. März 2020

ARACHON: Von Evolution zu Revolution

Verkostungsnotizen von René Gabriel
Arachon T•FX•T, 2017, Burgenland: Sehr dunkles Violett, rubiner Rand, in der Mitte fast Schwarz. Intensiver, geradliniger Bouquetbeginn. Brombeeren, Cassis und Lakritze quengeln im ersten Nasenansatz nach vorne. Der zweite Bouquet-Eindruck zeigt Vanillemark, Pumpernickel, Mocca, schwarze Pfefferkörner und dunkle Pralinen. Die feine Süsse versprüht eine Prise Erotik. Im Gaumen dicht und fein gleichzeitig elegant. Die Gerbstoffe sind seidig, der Körper lang und ist jetzt schon mit viel Charme unterwegs. Das Finale gebündelt lang und wieder ein Reigen von schwarzen Beeren und Black-Currant. Hier wird ein neues Kapitel vom Arachon geschrieben. Dieses wunderschöne Exemplar gehört fraglos zur Austria-Rotwein-Elite. Obwohl der Wein ein versprechendes Potential aufweist, vermittelt er ein nahezu hemmungsloses Verkostungserlebnis.
19/20 Punkte "

 

Weinbeurteilung von René Gabriel
" Das Wort «Evolution» ist mit dem Jahrgang 2017 auf dem Etikett verschwunden. Ersetzt wurde es durch den schlichten Schriftzug «Burgenland». Dieser neueste Jahrgang ist derartig sensationell, dass die honorigen Namensgeber (Szemes, Pichler, Tement) auch «Revolution» hätten aufprägen können.

Den Arachon gibt es mittlerweile schon mehr wie 20 Jahre. Der Erstlingsjahrgang 1996 war zwar sehr gut, wurde in der Szene – trotz pompöser Ansagen – zaghaft aufgenommen. Im Prinzip zeigte diese ehrgeizige Idee, dass man im Burgenland Qualität multiplizieren kann. So zusagen das «Mondavi-Prinzip». Der Arachon fand in der Folge viele Fans. Doch die Vision konnte (noch) nie so richtig erfüllt werden. Zugegeben, das Produkt litt nicht nur unter Jahrgangsschwankungen, sondern unterlag auch veritablen Vinifikations-Achterbahnen. Dabei gebe ich gerne zu, dass mich nicht wenige ältere Jahrgänge nach ein paar Jahren Flaschenreife oft positiv überraschten.

Der 2017 Arachon ist derartig sensationell, dass es sich für Austria-Rotweinfreaks, Gastronomen und Händler wieder lohnt auf die neue Zugskomposition aufzuspringen. Dabei ist dieser «neue Arachon» ein noch deutlicheres Blaufränkisch-Zugeständnis als je zuvor. 85 % befinden sich im perfekten Blend, welcher mit Zweigelt, Cabernet Sauvignon und Merlot ergänzt wird. Erstmals wurden auch Trauben von Schieferböden aus Höhenlagen der Region Neckenmarkt selektioniert. Diese liefern diese unglaubliche Primärfrucht. Das Fundament besteht wie bisher aus dichten, schweren Lehmböden. "

Hier geht's zum Blogeintrag von René Gabriel

   

 

 

 

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